Eider Africa, PREreview, AfricArXiv und TCC Africa entwickeln einen Kurs, um mehr afrikanische Forscher in Peer Review einzubeziehen

Eider Africa, PREreview, AfricArXiv und das Training Center in Communication (TCC Africa) arbeiten gemeinsam an einem neuen Peer-Review-Trainingsprogramm für junge und mittlere Forscher in Afrika, das von eLife unterstützt wird. Der Kurs zielt darauf ab, das Bewusstsein für Preprints zu schärfen und afrikanische Forscher/Gelehrte zur offenen Überprüfung von Preprints einzuladen.

Neue Morgendämmerung für afrikanische Forscher: TCC Africa und AfricArXiv geben formelle Zusammenarbeit bekannt

Das Training Center in Communication (TCC Africa) mit Sitz an der University of Nairobi, Kenia, und das panafrikanische Open-Access-Portal AfricArXiv geben hiermit unsere formelle Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel bekannt, einen langfristigen strategischen und nachhaltigen Ansatz für Bau und Leitung einer internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft, die die Sichtbarkeit der afrikanischen Forschung bereichert.

Afrikanische Perspektiven auf Peer Review: Eine Diskussion am runden Tisch

AfricArXiv, Eider Africa, TCC Africa und PREreview freuen sich, eine 60-minütige Diskussionsrunde zu veranstalten, die afrikanische Perspektiven in die globale Diskussion rund um das Thema der diesjährigen Peer Review Week „Identity in Peer Review“ einbringt. Zusammen mit einem multidisziplinären Gremium aus afrikanischen Herausgebern, Gutachtern und Nachwuchswissenschaftlern werden wir die sich verändernden Identitäten von Forschern auf dem afrikanischen Kontinent aus der vorherrschenden Perspektive untersuchen, die sie als Konsumenten von Wissen sieht, das in anderen Kontexten produziert wurde, bis hin zu Forschern, die aktiv engagiert sind im wissenschaftlichen Peer-Review. Wir werden uns bemühen, einen sicheren Raum für die Reflexion über Fragen der Dekolonisierung von wissenschaftlichem Wissen, Voreingenommenheit bei Peer-Reviews und offenen transformativen Peer-Review-Praktiken zu schaffen.

Afrikanische Sprachen, um maßgeschneiderte wissenschaftliche Begriffe zu erhalten

Decolonise Science wird Übersetzer beschäftigen, um an Artikeln von AfricArXiv zu arbeiten, deren Erstautor Afrikaner ist, sagt die leitende Forscherin Jade Abbott, eine Spezialistin für maschinelles Lernen mit Sitz in Johannesburg, Südafrika. Wörter, für die es keine Entsprechung in der Zielsprache gibt, werden markiert, damit Terminologiespezialisten und Wissenschaftskommunikatoren neue Begriffe entwickeln können. „Es ist nicht so, als würde man ein Buch übersetzen, in dem die Wörter existieren könnten“, sagt Abbott. „Dies ist eine terminologieerzeugende Übung.“

Stellenangebot: Frontend-Entwickler für ein Funding Observatory

Als Frontend-Entwickler oder technisch versierte Person mit Erfahrung in diesem Bereich sind Sie herzlich eingeladen, einen Beitrag zur Fertigstellung der Open-Source- und Open-Access-Datenbank "Funding Observatory für afrikanische Forscher und politische Entscheidungsträger" zu leisten. Die Dokumentation finden Sie unter https: // research-db-docs.netlify.app/ Wir suchen Hilfe, um das Frontend für a Lese mehr ...